CAPAZ | PRAKTIKUM DES ASA-PROGRAMMS 2019 GUT GESTARTET
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PRAKTIKUM DES ASA-PROGRAMMS 2019 GUT GESTARTET

PRAKTIKUM DES ASA-PROGRAMMS 2019 GUT GESTARTET

Foto: PraktikantInnen

Wir heißen vier Studierende aus Deutschland und Kolumbien als neue PraktikantInnen willkommen, die in den nächsten sechs Monaten gemeinsam am Projekt “Einblicke in lokale Friedensarbeit: Nachhaltigen Tourismus und Bildungsarbeit unterstützen” mitmachen werden.

Das Projekt wird von CAPAZ in Zusammenarbeit mit der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und Corporación Universitaria Minuto de Dios (UNIMINUTO) aus Kolumbien im Rahmen des ASA-Programmes Engagement Global ASA Programm durchgeführt.

Sonja SmolenskiAnneke Siebeneck, Angie Barrera Cañaveral und Mario Lora Monsalve arbeiten in den kommenden Monaten zu den Themenschwerpunkten der politischen Bildung, der nachhaltigen Entwicklung und der sozialen Ungleichheit vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen des Friedensprozesses.

Das Projektpraktikum teilt sich auf zwei Phasen in Deutschland und Kolumbien auf. An der JLU Gießen arbeitet das Team zunächst mit theoretischen Konzepten der Friedensarbeit und unterstützt die Organisation von Veranstaltungen zum Kontext des Friedensprozesses in Kolumbien.

An der JLU Gießen nehmen die PraktikantInnen an der Vorbereitung und Durchführung der Exkursion des Fachbereiches Geographie/Sozialwissenschaften unter der Leitung von Dipl. Geogr. Dorothea Hamilton und Prof. Dr. Stefan Peters (Professur für Friedensforschung) zum Thema Extraktivismus/Ressourcenungleichheit in Kolumbien teil.

Zudem werden zivilgesellschaftliche Institutionen besucht, um die Arbeit im Bereich der politischen Bildung und der nachhaltigen Entwicklung in Deutschland kennenzulernen und Kooperationen aufbauen zu können.

In der zweiten Projektphase nehmen sie am Peacebuilding-Programm der UNIMINUTO in Bogota teil. Abschließend begleitet das Team ein lokales Projekt in Pereira zum Thema nachhaltiger Tourismus, um das theoretisch erlernte Wissen praktisch anzuwenden.